Zwei verschiedene paar Schuhe des selben Models.
Es ist Sonntag und hole Pizza. Der Grund weshalb ich da mache ist zum einen weil ich hunger habe und zum anderen weil ich es Hoo und seiner Perle versprochen habe. Wir habe ausgemacht wir uns “Das streben nach Glück” und Pizza reinziehen an diesem Sonntag.
Der Film geht los, die Perle quatscht aber weiter als würde ihr jemand zu hören – und da sagt man Frauen würden keine Selbstgespräche führen ![]()
Und während Hoohead noch zur seine E-Mails checkt (voll der Checker), schauen ich und seine Perle den Film an. Ich hatte den zwei ja von dem Film vorgeschwärmt und wie toll ich ihn finde. Deshalb kommentiere ich ab und zu mal eine Szene und führe die besonderheit der Situation für die Hauptfigur aus. Wie so ein billiger Komentator aus dem Fernsehen. “.. und jetzt schlägt Klischko seinem Gegener voll eine auf die Zwölf..”
Ich finde das zeitweilig nötig weil ich glaube das die Perle das sonst nicht schnallt – nichts für ungut.
Das besondere des Films für mich sind die widrigkeiten die die Hauptfigur erdulten und durchstehen muss. Wenn man sich das auf die eigene Person vorstellt, dann kann man sich ausmalen wie zermürbend diese Schicksalsschläge seinen müssen. Übrigens beruht der Film auf eine wahre Begebenheit.
Die Perle schaut mit einem Auge auf den Fernseher und folgt dem Film, mit dem anderen Auge – wie ein Camelion – schaut sie Hoohead bei checken zu. Und während sie den Film nicht folgen kann, jammert sich bei nahe ununterbrochen darüber das Hoohead nur mal KURZ seine Emails checken wollte und das schon seit über 3 Stunden in den letzten 20 Minuten. Ich denke ja sie überteibt, aber wer versteht schon was Frauen meinen.
Die Perle und ich schauen uns also den Film an, während der Hoohead seine Emails checkt – den halben Film über. Klar, Hoohead hat ja auch mehrer Postfächer und eine Armee von Fans, da kommt schon was zusammen.
Nach der hälfte des verpassten Films ist er aber fertig mit checken und checkt aus. Er flakt sich neben seine Perle mit den Worten “Um was geht es in dem Film?”. Seine Perle springt von dem schwung des niederschlagenden Hoohead auf und läuft zum PC hin. Nun setzt sie sich an den Monitor und checkt ihrerseits irgendwas im Internet – von uns übrigens unkommentiert, da wir friedliche, unstressige und tolerante Menschen sind, Hoo und Ich.
Nun schaue ich mir also den Film gemeinsam mit dem Hoohead an, wobei Kommentare meinerseits nun nicht mehr nötig sind, weil der Hoo blinkt die Handlung des Films dann schon irgendwann. Nun kommen allerdings Kommentare von der Perle, die nicht einfach ruhig am PC sitzen kann wie ein normaler Mensch, sondern alles kommentieren muss und fragen stellt die sich selbst erklären, bzw. eine menge gegenfragen erfordern würden um sie zu beantworten. Beispiel: “Wie kann ich den das Dings finden – das mit dem komischen zeugs wo wir neulich gesucht haben?” – Antwort: 42 (Zitat aus “Per Anhalter durch die Galaxis”).
Die Perle quasselt den restlichen halben Film, während wir, Hoohead und ich, den Film zu Ende anschauen.
Am Schluss haben wir zu dritt den Film zu 5/3 gesehen und ein drittel von uns fand ihn toll.
Fazit: Wenn ein Ehepaar lange genug zusammen lebt, dann werden die Gewohnheiten auf einander abgestimmt und die Macken vereint, was die Probleme verdoppelt und den Spaß halbiert. Daraus ergibt sich ein maximum an Stress bei einem minimum an Energie.
Und noch ein Fazit: Fehler sind nur Fehler, wenn sie jemand anderem auffallen und nicht Dir.
Posted in Fun | 2 Comments »
Februar 27th, 2010 at 19:44
Du kleines arrogantes Arschloch, schau Dir doch Deine langweiligen Lieblingsfilme das nächste mal einfach Daheim an.
Ich bin doch nicht dazu da, damit Du Deinen langweiligen Blog mit soviel Sch… füllen kannst. Außerdem ist die Hälfte davon eh erstunken und erlogen. Du verstehst doch Spaß,oder?. Außerdem wolltest Du doch unbedingt daß ich einen Kommentar auf Deinem Blog poste. Bitteschön, hier hast Du ihn.
Und wen Du nochmal meinen hoo beleidigst, spuck ich Dir das nächste mal in`s Bier.
Padawan sagt: Angesichts der Androhung von Spucke in meinen zukünftigen, von euch gereichten, Bieren, erwäge ich mich hiermit zu entschuldigen. Besagte Geschichte ist natürlich erstunken und erlogen und hat sich zu keinem mir bekannten Zeitpunkt je so zugetragen. Die in der Geschichte vorkommende Personen sind alle frei erfunden und waren nie existent. Etwaige Paralellen zu real existierenden Personen und dessen Partnerinnen sind zufällig und nicht beabsichtigt gewesen. Es handet sich also bei diesem Blogeintrag um reine Fiktion die zu dieser erst dadurch wurde, weil man mich durch Spucke erpresst hat.
Mai 10th, 2011 at 17:34
Fell out of bed feeling down. This has birgtheend my day!