Eine Geschichte die auf einer Wahrenbegebenheit basiert.
Als ich wieder aufwachte und an die Deck starrte wußte ich kurz nicht wo ich war. Ich kannte diese Decke nicht. Sie kam mir absolut unbekannt vor. Das lag wohl daran das ich nicht zu Hause in meinem Bett lang und zur Decke starrte, sondern in einem fremden Bett war und dort zur Decke starrte. Die Frage war nur in wessen Bett?
Während ich darüber nach dachte, bemerkte ich eine Berührung an meinem Penis, die offensichtlich nicht von mir verursacht wurde, da ich beide Arme hinter meinem Kopf verschränkt hatte. Dann bemerkte ich die Person die sich AUF mir befand. Eine Frau. Und diese Frau verursachte die Berührung an meinem Penis. Sie rieb und spielte daran herum, also ob sie ihn Melken wolle. Anscheinend war sie äußerst konzentriert bei der Sache. Leider bewirkte ihr reiben und Melken nichts, den mein Peis war schlaff wie eine zu weich gekochte Nudel. Nicht nur das, sondern er war auch rot wie eine Tomate. Anscheinend versuchte sie schon eine längere Zeit ihn zum Stehen zu bewegen. Doch anscheinend hatte mein Penis heute, wie der Besitzer machmal auch, einfach keinen Bock.
Nun wußte ich immernoch nicht wo ich war – und warum mich dort war. Und warum schruppt eine nackte Frau an meinem Penis herum? Also versuchte ich meine Gedanken zu ordnen. Dummerweise geht mir das immer so wenn ich aufwache: Ich muß mir erst mal im klaren werden, wer ich bin – und wenn ja wieviele.
Aber die Antwort war schnell gefunden. Ich war im Puff und die Alte auf mir, die meinem Penis in der Hand hielt, war eine Nutte. Ich lies mir also meinen Zauberstab polieren und bin dabei eingeschlafen. Zum einen ist das wirklich traurig. Zum anderen eigendlich ein Armutszeugniss für die Nutte, weil sie eigendlich mit abspritzen Geld verdient und nicht mit schlaffe Penis durchkneten.
Was mache ich eigenlich hier wenn ich keinen Bock zum ficken habe? Scheiße, warum habe ich keinen Bock zu ficken. Also erstmal weiter überlegen…
Ach ja, stimmt ja. Mein Kumpel Ralf hat mich zum Besuch des neuen Bordell der Stadt überredet und ein “Nein” nicht gelten lassen. Eigendlich ist das mit den Nutten nicht meine Sache. Ich bin eben ein Romantiker und brauche erst mal warme Worte und zwei Flaschen Wein bevor bei mir was läuft. Aber Ralf kann ganz schön penetrant sein. Wenn der was will, dann will er das. Und dieses Mal wollte er eine Nutte ficken im neuen Puff der Stadt. Und weil er das nicht alleine kann – wahrscheinlich ist so ein Gruppenzwang-Ding – sollte ich auch ein knallen. Aber Nutten knallen ist, wie gesagt, nicht mein Ding. Ich habe mich also geweigert und ein paar mal Nein gesagt, bevor er immer penetranter wurde und mir zum Schluß sogar anbot die Nummer zu spendieren. Ich dachte da wohl “wenn ich jetzt nicht ja sage, macht der noch stunden lang weiter. Und wenn er es zahlt, dann ist es ja egal, weil dann verschwende ich zumindest nicht MEIN Geld.” Also sagte ich Ja und wählte somit die Alte die jetzt an meiner Nudel rumkaut.
Das macht sie eigendlich garnicht mal so schlecht, wie ich das von hier oben beurteilen kann – aber meine Penis ist da wohl anderer Meinung. Vielleicht ist er auch beleidigt weil ich ihn die letzten Tag so rangenommen habe. Ich habe nämlich meine (und seine) leidenschaft für Bukkake-Videos entdeckt. Da wurde dann aus einmal die Woche wichsen, wichsen bis nichts mehr kommt. Sowas mögen aber Penis im allgemeinen nicht – Leistungswichsen rund um die Uhr.
Nun saugt die Nutte – wohl aus verzweiflung weil ihre Handmassage nichts brachte – wie ein kleines Kind am Eis, an meinem Schwanz rum. Anfühlen tut sich das wie ein nasser Waschlappen der einem im Schritt liegt. Nein, ich Wirklichkeit fühlt es aber doch etwas anderst an. Eher wie… wie eine Nutte die einem am Schwanz saugt – es sit mit nichts anderem vergleichbar.
Eigendlich eine hoch erotische Situation, aber im Moment eher lächerlich und peinlich – eher für sie, weil sie ja solche erniedrigende Dinge für mich tuen muß.
Ich lehne mich wieder zurück und starre erneut die Decke an. Eine Stuck-Decke mit interessantem Muster. Weiß. Gehört mal wieder gestrichen. Obwohl, ich glaube die wurde erst gestrichen, nur eben in einem dummen Farbton. Links vom Bett steht ein Nachtischchen auf dem sich eine Flasche Gleitgel und ein Spender mit Feuchttüchern befindet. Rechts vom Bett ist an der Wand ein Spiegel befestigt. Darin kann ich zwar nicht mich sehen, aber die Nutte wie ihr Kopf in meiner Körpermitte auf und ab geht. Ihr Haare sind dunkelblond und lang. Sie versucht sie hinter den Nacken zu werfen, aber sie schwingen immer wieder nach vorne und verhintert den Blick auf die Szenerie. Eigendlich ein sehr erotisches Spiel mit sehen und nicht sehen. Immer wenn ich meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden sehe, freut mich das irgendwie. Komisch.
Irgendwie …interessant. Und prikelnd.
Ah! Ich bekomme eine Erektion! Das Bild aus dem Spiegel hatte anscheinend einen Effekt auf mich. Und die Nutte scheint dies ebenfalls zu bemerken und stöhnt “ja, Baby. Gut Baby. Komm für mich. Mach ihn Hart.”
Ich konzentriere mich auf das Gefühl meines Schwanzes in ihrem Mund und ihrer Hand an meinen Eiern und gleichzeitig stelle ich mir vor wie das in einem Porno aussehen würde. Und für einen kurzen Moment ist er hart wie Stahl und sie freut sich weil ihre Mühe nicht fruchtlos war. Aber dann dachte ich für einen kurzen Moment wie wohl der Typ vor mir hier auf dem Bett ausgesehen hat – und die Erektion war vorbei…
Bevor ich hier in diesem Zimmer gelandet bin, streiften wir, ich und Ralf, durch das Gebäute mit sicher 50 Zimmern und schauten uns die verschiedenen Frauen in den verschiedenen Zimmern an. Laufhaus nennt sich sowas. Viele Frauen, viele Männer, und für jeden was dabei – außer für mich, weil ich eher auf Bukkake-Video stehe als auf nackte Kolumbianerinnen die an meinem Penis saugen. Ach ja, richtig, die Nutte ist ja eine Kolumbianerin! Aus Kolumbien. Warum habe ich gerade die gewählt? Warum keine Deutsche. Ob ich unterbewußt schon immer eine Südländerin ficken wollte. Na klar, wer nicht. Aber warum gerade aus Kolumbien? Ach ist doch scheiß egal! Loch ist Loch. Und Nutte ist Nutte.
Mir erscheint das Bild einer Gruppe von Männern denen ich vorher draussen auf dem Flur begegnet bin. Alles potenzielle Freier, aber anscheinend noch unentschlossen. Und komischerweise schüchtern.
Wie ich das sehe ist das so: Ein Mann geht in den Puff um zu ficken. Also jeder der dort hin geht, will ficken. Die Frauen dort wollen das die Männer ficken wollen. Sie verdienen ja damit ihr Geld. Das ist nicht so wie in der Disko wo der Mann so tuen muß also wolle er nicht nur ficken und die Frau so tuen als wollten sie ficken, aber auch wieder nicht, nur um zu verschleiern das sie will, aber nicht mit jedem. Im Puff will jeder. Also was soll die Scham? Wir Männer sind schon komisch, nicht wahr? Ich stelle mir nochmals die Gesichter der Männer draussen auf dem Flur vor. Voller Schuldgefühle waren die. Teilweise ängstlich das sie der Triebhaftigkeit bezichtigt werden. Und das andere Männer sie als das erkennen was sie sind: Auch nur Männer mit gewissen Problemen – nämlich keine Möse um ihn reinzustecken zu haben. Sie finden keine kostenlose Möglichkeit ihren Samen auf einem öffendlichen Acker auszusäen. Na und? Dafür gibt es doch die Nutten. Sex ohne Kinder und verpflichtungen. Das können nur wir Männer. Also Männer seit stolz darauf! Frauen können zwar leicht einen Partner zum “Liebe machen” finden, aber sie müssen ihn dann wieder los werden. Männer gehen in den Puff, kommen, und gehen dann wieder. Eigendlich eine saubere und ganz normale Sache. Aber leider wurden uns Männer Schuldgefühle eingepflanzt. Von Mama, Schwester, der Ex-Freundin und allen anderen Frauen dieser Welt die sich ihrer Macht über uns beraubt fühlen. Und wir Männer lassen uns berauben und kastrieren und beklagen uns danach nicht einmal. Schon irgendwie witzig.
Aber genug über die Männer draussen nachgedacht. Es wird Zeit das ich hier rauskomme. Die Alte Kolumbianerin kann bald nicht mehr. Ich sollte sie wohl durch meinen Orgasmus erlösen. Allerdings ist ER gerade wieder im schlaffe Nudel-Statium. Mal sehen was ihn daraus wecken könnte.
Anfangen tue ich mit was leichtem. Ich stelle mir Pamela Anderson in ihrem Swimsuit vor, aber das bringt leider nichts. Aus der Pupertät bin ich wohl schon lange raus. Ich brauche was härteres. Ich stelle mir also Pamela in einem Nichts vor. Pamela nackt ist schon besser. Mein kleiner zuckt kurz als wolle er sagen ” War das gerade Pamela?”
Ich steigere meine Fantasie und stelle mir einen Dildo vor. Den Dildo stelle ich mir dann in Pamela vor. Und Pamela mundwärts an meinem Penis. Whaoo! Das turnt an! Pamela saugt in meiner Fantasie mit einem Dildo in ihrem Arsch (ja, das ist noch geiler!) an meiner Nudel, während die Kolumbianerin in Real daran rumsaugt. Sie heißt, glaube ich, “Camela”. Aber wen interessiert schon der Namen wenn man einer Nutte gleich in den Mund spritzt?
Jetzt ist “klein Willi” wach wie ein unter drogenstehender Talkshowmoderator. Und hart ist er wie das gute alte Krupp-Stahl. Die Nutte sieht ihr Ziel vor Augen und legt gleich nochmal eine Schippe drauf in dem sie die Frequenz zwischen auf und ab bewegung erhöht.
Jetzt blos nicht nachlassen! Wo waren wir? Ach ja, Pamela war gerade an meinem besten Stück angedockt und versucht zwaghaft einen Eiweißtrasfer herbeizurufen. Ich stelle mir als steigerung noch vor wie der Dildo in ihrem Arsch vibriert und sie dabei stöht als ob sie gleich abheben würde. Nun erfüllt ein leichtes Ziehen und Kriebeln meine Leistengegend – ich bin kurz davor! Gleich… gleich… ja… ja…
Was ist los? Warum kommt da nichts? WO VERDAMMT NOCH MAL IST DAS KRIEBELN HIN?
Ich muß meine Fantasie noch etwas ausbauen. Ich stelle mir vor wie Pamela Anderson an meinem großen Bruder angedockt ist, saugt wie Vorwerk während ihr der Arsch von einem rosa 35 cm Dildo beinahe in Fetzen gerissen wird. Ihre Augen quellen angesichts der enormen Größe meines Schwanzes hervor, aber sie würgt kein bischen (das Miststück ist ein Schluckspecht aller erster Güte! Mein Gott!). Ihre riesen Titten klatschen bei jedem Anlauf an meine Schenkel. Das ist das Prickeln und Kriebeln und ziehen wieder! Ich komme…
Zwar nur in meiner Fantasie aber immerhin. Ich spritze Pamela die volle Ladung Sperma in ihr Gesicht. Das Sperma landet quer über dem linken Auge bis runder zum rechten Mundwinkel. Eine Stalaktite aus Sperma hängt von ihrer Nasenspitze und schwingt dort hin und her. Und sie lächelt glücklich und zufrieden während sie mit der Stalaktite an ihrer Nasenspitze spielt und versucht sie mit der Zunge aufzufangen.
Dann komme ich auch in Echt. Ich baller der Kolumbianerin eine solch riesige Ladung, mit solch einer Wucht in die Fresse, das ich kurz befürchtete es würde sie durch das Zimmer katapultieren – was mir in diesem Moment, ehrlich gesagt, egal gewesen währe. Aber natürlich passierte nichts derartiges. Sie wischte sich das Sperma einfach wieder aus dem Gesicht und den Haaren und zog sich wieder an. Mission erfüllt.
Ich schnauft noch kurz durch, bedankte mich bei Pamela aus meiner Fanatsie und dann noch bei Camela für ihre tatkräftige Unterstützung (von Pamela erzählte ich ihr natürlich nichts. Frauen können ganz schon zickig sein wenn es um andere Frauen und dem Sex geht).
Dann verabschiedete ich mich und zog vondannen.
Als ich später Ralf wieder sah und er mich fragte wie es war, sagte ich: “Gut. Ich fühle mich als ob ich stundenlang geschlafen hätte” Ralf schaute mich nur verständnisslos an.