Vom Padawan der zwielichtigen Macht!

Spermageschmack zum Mittag

August 29th, 2009 by Padawan

Ich habe mir gerade einen Döner reingepfiffen.
Wähend dem vertilgen des Fleisch/Brot-Fladens habe ich über eine uralte Geschichte nachgedacht die mal im Bezug mit Döner passiert ist.Es gab mal eine Döner-Grill-Kette die hat zwei verschiedene Soßen zum verzehr für die Kunden vorrätig. Die eine
enthielt die üblichen Zutaten, die andere auch, plus ein paar Spritzer Männlichemsammen – Sperma also. Raus kam das weil jemandem aufgefallen ist, das der Zubereiter immer bei deutschen Kunden aus der einen und bei türkischen Kunden aus der
anderen Schüssel die Soße nahm. Der Kunde lies dann den Döner untersuchen und man fand spuren von männlichem Sperma in der Soße.
Na dann guten Appetit!
Sperma ist nicht giftig oder ungesund. Ganz im gegenteil. Aber es ist schon eklig nicht wahr?
Die Hersteller und vertreiber der Soße, sowie die Mitwissenden fanden das unheimlich witzig, das die deutschen Kartoffelköpfe ihr Sperma mitassen. Als aber dann bekannt wurde was da passierte, da fanden sie es nicht mehr so lusig, den sie wurden dafür hard bestraft. Die Imbissbuden in denen Sperma-Sße angeboten wurde, konnten schliessen und waren danach bankrott. Und das alles nur wegen ein bisschen Sperma. Das selbe Zeugs das man heutzutage Frauen ins Gesicht spritzt, weil die das so geil finden ;-)
Irgendwann war natürlich der ganze Fall abgeschlossen und die Sache war aufgeklärt. Die Schuldigen wurden bestraft und die Bevölkerung bekam ihrer Genugtuung.
Aber, der Gedanke bleibt…
Heute, jahre später kennt noch jeder diese Geschichte. Und viele,mich eingeschlossen, haben oft ein ungutes Gefühl wenn sie zum Türken gehen und dort einen Döner bestellen. Lieber mit oder ohne Soße? Und wenn sich anstatt Sperma in der Soße, Schamhaare im Krautsalat befindet? Oder das Brot mit Urin anstatt Wasser gebacken wurde? Was ist mit dem Fleisch? Ist wirklich Rind oder doch Hund oder sogar Menschenfleisch?
Was ich sagen will, ist, das das Vertrauen das der Kunde in den Verkäufer hat mit nichts aufzuwiegen ist. Der Kunde verzeiht einen Fehler oft nicht mal einmal. Der Scherz mit dem Sperma hat also dem Ruf ALLER Döner verkaufenden Türken geschadet. Heute geht das Geschäft mit dem Döner wieder prima. Es floriert. Döner ist wieder der meiste verzehrte Imbiss deutschlands. Aber nur bis zum nächsten Skandal. Und dieser Skandal muß nicht mal eine beabsichtigte Fehlaktion sein. Es reicht schon, wenn unerlaubterweise das Fleisch von gestern verwendet wurde. Oder der Salat Pestizite enthielt…

Aber bis dahin, Leute, lasst es euch schmecken. Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß – nicht wahr? Und an irgendwas muß man ja sterben.

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Leseratten lieben Mäuse und dicke Titten

August 29th, 2009 by Padawan

Ich lese, im gegensatz zum Wunsch von unserem Hoo, der will das ich Blitz-Basic lerne, ein Buch von Warren Ellis. Das Buch heißt “Gott schütze Amerika”. Allerdings ist es, im Gegensatz zu dem was der Titel suggerit, kein Amerika-verherrlichends Sachbuch, sondern ein Roman eines Engländers (Warren Ellis) der sich in diesem herrlich unpolitischen Buch darüber lustig macht, wie krank die Menschen sind – und vorallem die Amis.
Es geht um einen Detektiven der im Auftrag der Regierung die ursprüngliche Verfassung der Vereinigten Staaten suchen und zurück bringen soll. Allein diese Tatsache ist schon so witzig das man sich bepisst. Der Typ ist voll der Looser. Intelligent ja, aber einfach vom Pech verfolgt. Er zieht die Perversen und Freaks einfach an. Deshalb soll er auch gerade er das Buch suchen, weil nur er unter diesen Leuten das Buch finden kann – unter dem Abschaum des Bevölkerung.
Der Detektiv begegnet im laufe der Geschichte den unglaublichsten Menschen. Typen von denen man sagt “Sowas gibt es doch nicht!”. Aber Warren Ellis versichert im Nachwort, das so gut wie alles wahr ist und er nur einen ganz ganz kleinen Teil erfunden hat. Die Sachen die also in dem Buch vorkommen – Jesus-Kondome, Jungfrau-Maria-Anal-Plugs und Hodensackaufspritzer, gibt es wirklich – schreibt er.
Auch die Art wie Warren Ellis schreibt, ist göttlich. Witzig, frech und absolut erfrischend respektlos. Ein paar wirklich gelungene Metaphern runden das ganz noch ab.
Wenn ihr Charles Bukowsky mögt und eher über Looser als über Helden lest, dann tut euch das Buch an. Ich habe mich (beinahe) tötlich amüsiert!

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Ich zieh jetzt nach Jamaika!

August 28th, 2009 by Padawan

Gestern habe ich im Stern gelesen, das es auf Jamaika als schwul gibt nicht zu ficken. Es ist also unnormal wenn man nicht schon so früh wie möglich Sex hat. Wer mit 14 noch Jungfrau ist, muß demnach also schwul sein. “Schwul” ist aber auf Jamaika eine äußerst extreme Beleidigung. Wer schwul ist, der muß um sein Leben bangen.
Die Kiddis ficken also für ihrer Ehrer – und das gefällt mir :-)
Also ziehe ich jetzt nach Jamaika um den ganzen Weibern etwas Ehre in ihrer verfickten Laiber zu stoßen. Man ist ja gerne bei der Ehre erhaltung behilflich.
Hier zu Lande gibt es als krank ständig ficken zu wollen. In Jamaika ist man krank, wenn man es nicht ständig tun will. Die Schulbuse sind voller Teenies die anstatt Hausaufgaben, Geschlechtsverkehr machen – gleich dort im Bus.
Und ich dachte auf Jamaika werden immer nur Joints geraucht. Jetzt habe schon zwei Gründe dort hin zu ziehen. Ficken, Sonne und einen Joint, was brauche ich mehr? Da scheiß ich doch auf das Regenwetter, die Arbeit und das “ne, ich will heute nicht”. Ficken für Jamaika! Wenn also dort bald so ein paar bleiche Geeks rumrennen, dann sind die bestimmt von mir.
YIEEEEEHAAA!!!!

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Papier rein und ab die Post

August 22nd, 2009 by Padawan

Wenn ich was drucken will oder muß, dann mache ich das am liebsten in der Firma. Dort ist an meinem PC ein 1a Laserdrucker dran, der sauber und schnell alles druckt was ich ihm angebe. Und zu dem ist es billiger ;-)
Heute allerdings wollte ich eine Paketmarke ausdrucken, damit ich die auf ein Paket kleben kann, damit ich das Paket am Montag zur Post bringen kann. Aber das war leichter gesagt als getan.
Ich besitze einen Epson Stylus D88 Tintenstahldrucker. Papier rein und ab die Post. Ach ja erst mal Treiber installieren, habe ihn ja schon seit ewigkeiten nicht mehr benutzt.
Papier rein und ab die Post.
Ah, den Treiber mag er nicht, also nach einem besseren Googlen. Aber dann: Papier rein und ab die Post.
Jetzt werde ich, wie jedes Mal vor dem drucken, informiert, das der Epson Stylus am besten mit ORGINAL Tinte von Epson druckt, er aber keine Orginal Tinte im Drucker gefunden hat. Ob ich das weiß und OK finde, fragt man mich. Ich klicke auf OK. Jetzt aber, Papier rein und ab die Post.
Der Drucker läuft an, macht ein paar Tests (was 30 Sekunden dauert) und meldet dann die Tinte “GELB” sein leer. Der D88 besitzt 4 Patronen – Black, Cyan, Magenta und Yellow. Ich will schwarz drucken und suche den Button “IST MIR DOCH SCHEIß EGAL!!!”. Ich finde ihn nicht. Der Stylus von Epson besteht auf die erneuerung von “Yellow”, ansonsten könnte er nicht drucken. Ich habe zufällig noch einen neue Patrone da und baue sie zähneknirschend ein.
Also, dann mal Papier rein und ab die Post. Jetzt kann er ja Drucken, jetzt wo er Gelb hat und so.
Jetzt druckt der Drucker. Aber er druckt nur schöne saubere weiße Seiten aus…
Nach dem 10 Blatt das weiß raus kommt, vermute ich, das schwarz zwar voll, aber eingetrocknet sein muß. Also tausche ich schwarz auch noch.
Noch kurz das Papier kontrollieren und dann ab die Post.
Weißer wäscht “Der weiße Riese” auch nicht…
Düsenreiningung, Test drucke und am Gerät rumklopfen und es anschreien bringen auch nichts.
Fazit: Epson ist und bleibt scheiße, ich bin genervt und habe einen Blutdruck von 180/100 und eine Paketmarke kann ich erst am Montag in der Firma ausdrucken.
Da heißt es dann “Papier rein und ab die Post”. Und dann Papier raus und ab zur Post.

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Kannst du dir das merken oder soll ich es dir aufschreiben?

August 21st, 2009 by Padawan

Wer es nicht wußte, ich arbeite in einer Firma als Haustechniker. Heute wurden wir auf die neue Brandmeldeanlage eingewiesen – also uns wurde erklärt wie die zu bedienen ist und was dabei zu beachten ist.
Ich bin, das behaupte ich ich mal so, nicht der Hellste. Es ist sogar so, das ich so das eine oder andere mal vergesse oder nicht weiß. Man zeiht mich auch regelmässig damit auf das ich “immer alles vergessen würde”. Wie oft habe ich den Satz aus der Überschrift schon hören müssen? – ich kann es nicht zählen.
Aber heute wurde mir die Realität vor Augen geführt, den reden kann jeder, aber es selber besser machen nicht.
“Als erstes müsst ihr hier auf “Berechtigung” drücken. Dann gebt ihr hier als Code 1 und dann 2 ein und bestättigt das ganze mit “Enter”. Jetzt habt ihr die Berechtigung Melder zu- oder abzuschalten.”
“Warte! Das muß ich mir ausscheiben. Wie war das nochmal? Wo muß ich drauf drücken?”
“Also, erst auf “Berechtigung” und dann…”
“Moment! Was? Wo muß ich drauf drücken?”
“Hier, auf “Berechtigung”
“Also gut. Erst auf “Berechtigung” und dann?”
“Dann gebt ihr den Code ein. “1″ und “2″. Das bestätigt ihr dann mit…”
“Was muß ich eingeben?”
“1 und 2″
“Und wie mache ich das?”
“Mit dern Tasten 1 und 2″
“Warte, das muß ich mir aufschreiben. Also erst “Berechtigung drücken. Dann nachdem “Berechtigung gedrückt wurde über die Tasten 1 und 2 die sich in der Mitte des Feldes befinden, 1 und 2 eingeben. Es erscheint 12 auf dem Display. OK, und was jetzt?”

Ihr meint vielleicht ich verarsche euch jetzt hier mit meiner Schilderung der Vorfälle. Und zugegeben etwas übertrieben haben ich vielleicht. Aber dafür das es vier Tasten zu drücken galt, haben die Kollegen (alle!) sich doch recht fleissig Notizen gemacht.
Das war natürlich noch nicht alles. Nach den vier Tasten um die Berechtigung zuerhalten, mußte noch die Nummer des Melders (1015), ein Mal “Enter” und anschliessend die gewünschte Aktion (abschalten) gedrückt werden. Zum Schluß einfach nochmal die taste “Berechtigung” drücken um wieder in den Normalbetrieb zukommen. Ein Kinderspiel! Aber nicht für meine großmäuligen Kollegen. Alle haben sie sich Notizen gemacht und anhand der Notizen haben sie es dann selber mal versucht einen Melder abzuschalten und wieder zuzuschalten (das ganze nur mit “Ein” anstatt mit “Aus”). Wir standen ein dreiviertel Stunde vor diesem scheiß Brandmeldeschrank, bevor auch jeder den Ablauf kapiert hat und sich schriftliche Notizen gemacht hatte – außer mir. Ich bin ja eh vergesslich und würde mir das nie merken können – Sarkasmus OFF.
“Es währe ja mal was neues wenn die hier was verbauen würden, das auch leicht zu bedienen währe.”- sagte mein Kollege Ralf nach dem dritten Versuch einen Melder abzuschalten. Ich weiß nicht was er damit meinte, aber einfach geht es meiner Meinung nach nicht. Vielleicht einen Knopf “Feuermelder alle Aus” und einen Knopf “Feuermelder alle EIN” ? Dann müssten sie sich nur die Farbe des Knopfes merken und wann man ihn drückt.

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Bitte Spenden sie!

August 21st, 2009 by Padawan

Am Dienstag war ich im Kino und da wurde ich von einem Spendenaufruf von Michael Moore überrascht. Michael schaute ganz bedrückt in die Kamera und flehte uns alle im Kinosaal an, wir sollten doch bitte spenden. Es gebe so viele wirklich bedürftige Menschen die unsere Hilfe benötigen würden. Er wisse, sagte er, das wir schon soviel gespendet hättet, aber er bitte uns trotzdem, doch noch etwas mehr zu Spenden für diese armen Menschen. Es würden schon nur wenige hundert Dollar reichen und diesen Menschen könnte geholfen werden. Die Bedürftigen sind … amerikanische Großbanken und Finanzunternehmen.
Natürlich war das Sarkasmus. Michael wollte uns klar machen, das auf der Welt so viel Armut und Leid herrscht, aber die reichen und mächtigen Banken uns weiß machen wollen, das sie es nötiger hätten als all die hungernden Menschen auf der Welt. Besser, finde ich, kann man diese Botschaft nicht rüberbringen. Michael Moore mag ein fettes Schwein sein, das wie alle anderen auch nur an seinen Provit denkt, aber er hat deshalb nicht unrecht! Was er sagt, mag populistisch sein, aber es steckt Wahrheit darin.
Ich liebe Satiere und politisches Kabarett. Nirgends sonst kann man so wunderbar Wahrheit mit Witz vermischen. Und gerade wir Deutsche haben richtig gute Kabaretisten! Ohne sie, würde ich zum Beispiel nicht mehr wissen was ein Politiker vor zwei Jahren beim Amtsantritt mal gesagt hat und was daraus im laufe der Zeit dann wurde. Oder wenn sich ein Politiker in Schachtelsätzen ausdrückt und ich nicht mehr folgen kann, dann sagt mir oft ein Kabaretist was er da gerade wirklich gesagt hat. Gesundheitssystem, Finanzkrise, Politikskandal oder ähnlich komplexes wird plötzlich zum Puppentheater und somit auch für mich verständlich.

Also Leute, kratzt eure letzten Kröten zusammen und schenkt sie dem, der am lautesten jammert, den er hat sie sicherlich nötiger als ihr. :D

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Opel ist Poppel. Was ist mit Hertie?

August 21st, 2009 by Padawan

“Gleich sehen sie: Frank Walter Steinmeyer der uns und ihnen Frage und Antwort steht”

Nach dem ich das gestern Abend im TV gehört habe, mußte ich die nachfolgende Sendung wenigstens noch kurz anschauen, obwohl ich eigendlich ins Bett wollte. Der Grund ist nicht das ich wissen wollte was der Steinmeyer sagt, sondern wie er sich da immer wieder rausredet. Deutschland geht den Bach runder, aber dafür kann Steinmeyer auch nichts – zumindest nicht alleine. Er kann die Welt auch nicht retten, auch wenn er es wollte. Seien wir ehrlich: Steinmeyer ist auch nur ein Mensch.
Es kam dann die Frage die uns alle bedrückt:” Ich bin Arbeitlos und habe vorher bei Hertie gearbeitet. Hertie ist pleide und man hat uns deshalb entlassen. Aber als Opel vor dem Bankrott stand, wurde denen finanziell unter die Arme gegriffen. Warum aber wurde das bei Hertie, wo ja auch ca 3000 Menschen gearbeitet haben, nicht gemacht? Warum hat der Staat nicht auch uns, die wir für den Bankrott von Hertie und der Wirtschaftskrise nichts können, nicht auch geholfen und wir wurde im Stich gelassen ?”
Steinmeyer hätte mich antworten lassen sollen, den ich hätte ihm schon gesagt wo der Hase langläuft. Steinmeyer hat natürlich rumgedruckst und sich mitleidvoll gezeigt. Er hat aber keinen Grund und keine Lösung für das Problem genannt.

Meiner Meinung nach ist es ganz einfach: Opel und Hertie sind Private Firmen. Die verdienen ihr Geld und verpulvern es auch wieder selbst.
Witziger weiße zahlen die richtig großen Firmen aber kaum Steuern – das ist aber ein ganz anderes Thema.
Privat heißt, was die Firma macht geht den Staat einen feuchten Kehricht an. Genauso wie es Opel einen feuchten Kehricht interessiert ob der liebe deutsche Staat Bankrott ist oder nicht. Warum wurde aber Opel geholfen und Hertie nicht? Nicht nur weil Opel viel mehr Angestellte hat als Hertei hatte. Auch weil Opel exportiert und Hertie das nie tat. Opel ist deutsche Wertarbeit. Hertie hat sie nur verkauft. Und wenn Opel verschwindet, dann fehlt uns was. Wenn Hertie weg ist, dann gehen wir eben zu Kaufhof oder Breuniger. Der deutsche Staat – und das sind immernoch wir – kann sich nicht um jeden Schweiß kümmern. Wenn die Firmen und Banken scheiße bauen, dann sollen sie gefälligst auch ihren Arsch alleine aus dem Dreck ziehen und nicht immer gleich nach Hilfe rufen nur weil der Staat mal so dumm war und einer anderen dummen Firma aus dem Mist geholfen hat. Außerdem will der Staat sein Geld so oder wieder haben. Es war ein Darlehen und kein Geschenk. Und man kann davon ausgehen das Opel sich erholt und bald wieder Gewinne einfährt. Auch wenn Opel das Geld nicht zurückzahlen kann oder will, so finde ich die Hilfe für Opel richtig. Aber das bedeutet auf keinen Fall das jetzt jeder Scheiße bauen kann, weil der Staat ja ein tolles Auffangnetz bietet.
Das der Mann aus der Sendung arbeitslos ist, ist weder Steinmeyers, noch des Staates schuld. Es ist die Schuld von seinem ehemaligen Arbeitsgeben und der Wirtschaftskrise.
Arbeiten zu können ist ein Privileg und kein Grundrecht.

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Der Hack am Morgen.

August 21st, 2009 by Padawan

Wenn ich bloß nicht so verdammt müde währe, dann würde ich mir jetzt die folgende Seite vornehmen. Aber ich glaube heute lasse ich es mal gut sein :-)

Fällt euch bei der Seite hier was auf?

Der erste der die Lücke ausgenützt hat und mir den Lösungsweg als Kommentar oder an padawanonline@web.de schreibt, der bekommt, wenn er möchte, ein Bild von mir in Unterwäsche. Für die ganz harten könnte ich mich sogar hinreissen lassen die (benütze) Unterwäsche selbst zu verschicken.

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Weicher Spargel. Noch ein Nachschlag?

August 20th, 2009 by Padawan

“…Bukkake? Ernsthaft?” Zitat Logan in einem Kommentar zu “Weicher Spargel”.

:D
Natürlich nicht.
Obwohl, warum eigendlich nicht? Es gibt diese Ausrichtung von Filmen, also gibt es auch Menschen die sich sowas anschauen. Warum also nicht auch ich?
Aber wie ich schon geschrieben habe, es ist nur ein Geschichte. Wie jeder Geschichte enthält sie einen Kern Wahres. Allerdings ist dieser Kern nicht Bukkake. Und auch nicht das ich beim Sex einschlafe. Der Kern ist weitaus tiefer versteckt ;-)
Aber ja, ich habe mir schon Bukkake-Videos angschaut. Allerdings mehr aus Neugier und Spaß, also aus Aufgeil-Interesse.
Dieses “Komm schon Baby! mach ihn hart für mich. JA Ja Ja, das ist Gut” ist natürlich lächerlich. Es gehört allerdings dazu wie das Kondom und die Gleitcream.
Mal im erste: Ist nicht alles daran Lächerlich? Der ganze Akt, die Situation und nichtsdestotrotz das Ergebniss: eine weiße klebrige Substanz die zur Vorplatzung dient und weder gut riecht, noch gut schmeckt und auch nicht schön macht. Und dafür die ganzen Mühen und Kosten! Wegen ein paar Milliliter Sperma. Lächerlich. Aber trotzdem boomt das Geschäft Jahr für Jahr.
Sperma gehört nicht auf das Gesicht von anderen Menschen – dafür ist sie nicht gemacht worden. Ich will mein Sperma auch nicht auf das Gesicht von einer Frau spritzen. Das faszinierende daran ist aber, das es sich die Frauen gefallen lassen, obwohl sie wissen sollten was daran so toll ist: Nämlich die Erniedrigung der Frau.
Gibt es eigendlich Schwulen-Bukkake-Videos? Und wenn ja, wo bekomme ich so einen her?

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Weicher Spargel

August 15th, 2009 by Padawan

Eine Geschichte die auf einer Wahrenbegebenheit basiert.

Als ich wieder aufwachte und an die Deck starrte wußte ich kurz nicht wo ich war. Ich kannte diese Decke nicht. Sie kam mir absolut unbekannt vor. Das lag wohl daran das ich nicht zu Hause in meinem Bett lang und zur Decke starrte, sondern in einem fremden Bett war und dort zur Decke starrte. Die Frage war nur in wessen Bett?

Während ich darüber nach dachte, bemerkte ich eine Berührung an meinem Penis, die offensichtlich nicht von mir verursacht wurde, da ich beide Arme hinter meinem Kopf verschränkt hatte. Dann bemerkte ich die Person die sich AUF mir befand. Eine Frau. Und diese Frau verursachte die Berührung an meinem Penis. Sie rieb und spielte daran herum, also ob sie ihn Melken wolle. Anscheinend war sie äußerst konzentriert bei der Sache. Leider bewirkte ihr reiben und Melken nichts,  den mein Peis war schlaff wie eine zu weich gekochte Nudel. Nicht nur das, sondern er war auch rot wie eine Tomate. Anscheinend versuchte sie schon eine längere Zeit ihn zum Stehen zu bewegen. Doch anscheinend hatte mein Penis heute, wie der Besitzer machmal auch, einfach keinen Bock.

Nun wußte ich immernoch nicht wo ich war  – und warum mich dort war.  Und warum schruppt eine nackte Frau an meinem Penis herum? Also versuchte ich meine Gedanken zu ordnen. Dummerweise geht mir das immer so wenn ich aufwache: Ich muß mir erst mal im klaren werden, wer ich bin – und wenn ja wieviele.
Aber die Antwort war schnell gefunden. Ich war im Puff und die Alte auf mir, die meinem Penis in der Hand hielt, war eine Nutte. Ich lies mir also meinen Zauberstab polieren und bin dabei eingeschlafen. Zum einen ist das wirklich traurig. Zum anderen eigendlich ein Armutszeugniss für die Nutte, weil sie eigendlich mit abspritzen Geld verdient und nicht mit schlaffe Penis durchkneten.

Was mache ich eigenlich hier wenn ich keinen Bock zum ficken habe? Scheiße, warum habe ich keinen Bock zu ficken. Also erstmal weiter überlegen…

Ach ja, stimmt ja. Mein Kumpel Ralf hat mich zum Besuch des neuen Bordell der Stadt überredet und ein “Nein” nicht gelten lassen. Eigendlich ist das mit den Nutten nicht meine Sache. Ich bin eben ein Romantiker und brauche erst mal warme Worte und zwei Flaschen Wein bevor bei mir was läuft.  Aber Ralf kann ganz schön penetrant sein. Wenn der was will, dann will er das. Und dieses Mal wollte er eine Nutte ficken im neuen Puff der Stadt. Und weil er das nicht alleine kann – wahrscheinlich ist so ein Gruppenzwang-Ding – sollte ich auch ein knallen. Aber Nutten knallen ist, wie gesagt, nicht mein Ding. Ich habe mich also geweigert und ein paar mal Nein gesagt, bevor er immer penetranter wurde und mir zum Schluß sogar anbot die Nummer zu spendieren. Ich dachte da wohl “wenn ich jetzt nicht ja sage, macht der noch stunden lang weiter. Und wenn er es zahlt, dann ist es ja egal, weil dann verschwende ich zumindest nicht MEIN Geld.” Also sagte ich Ja und wählte somit die Alte die jetzt an meiner Nudel rumkaut.

Das macht sie eigendlich garnicht mal so schlecht, wie ich das von hier oben beurteilen kann – aber meine Penis ist da wohl anderer Meinung. Vielleicht ist er auch beleidigt weil ich ihn die letzten Tag so rangenommen habe. Ich habe nämlich meine (und seine) leidenschaft für Bukkake-Videos entdeckt. Da wurde dann aus einmal die Woche wichsen, wichsen bis nichts mehr kommt. Sowas mögen aber  Penis im allgemeinen nicht – Leistungswichsen rund um die Uhr.

Nun saugt die Nutte – wohl aus verzweiflung weil ihre Handmassage nichts brachte – wie ein kleines Kind am Eis, an meinem Schwanz rum. Anfühlen tut sich das wie ein nasser Waschlappen der einem im Schritt liegt. Nein, ich Wirklichkeit fühlt es aber doch etwas anderst an. Eher wie… wie eine Nutte die einem am Schwanz saugt – es sit mit nichts anderem vergleichbar.
Eigendlich eine hoch erotische Situation, aber im Moment eher lächerlich und peinlich – eher für sie, weil sie ja solche erniedrigende Dinge für mich tuen muß.

Ich lehne mich wieder zurück und starre erneut die Decke an. Eine Stuck-Decke mit interessantem Muster. Weiß. Gehört mal wieder gestrichen. Obwohl, ich glaube  die wurde erst gestrichen, nur eben in einem dummen Farbton. Links vom Bett steht ein Nachtischchen auf dem sich eine Flasche Gleitgel und ein Spender mit Feuchttüchern befindet. Rechts vom Bett ist an der Wand ein Spiegel befestigt. Darin kann ich zwar nicht mich sehen, aber die Nutte wie ihr Kopf in meiner Körpermitte auf und ab geht. Ihr Haare sind dunkelblond und lang. Sie versucht sie hinter den Nacken zu werfen, aber sie schwingen immer wieder nach vorne und verhintert den Blick auf die Szenerie. Eigendlich ein sehr erotisches Spiel mit sehen und nicht sehen. Immer wenn ich meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden sehe, freut mich das irgendwie. Komisch.
Irgendwie …interessant. Und prikelnd.

Ah! Ich bekomme eine Erektion! Das Bild aus dem Spiegel hatte anscheinend einen Effekt auf mich. Und die Nutte scheint dies ebenfalls zu bemerken und stöhnt “ja, Baby. Gut Baby. Komm für mich. Mach ihn Hart.”

Ich konzentriere mich auf das Gefühl meines Schwanzes in ihrem Mund und ihrer Hand an meinen Eiern und gleichzeitig stelle ich mir vor wie das in einem Porno aussehen würde. Und für einen kurzen Moment ist er hart wie Stahl und sie freut sich weil ihre Mühe nicht fruchtlos war. Aber dann dachte ich für einen kurzen Moment wie wohl der Typ vor mir hier auf dem Bett ausgesehen hat – und die Erektion war vorbei…

Bevor ich hier in diesem Zimmer gelandet bin, streiften wir, ich und Ralf, durch das Gebäute mit sicher 50 Zimmern und schauten uns die verschiedenen Frauen in den verschiedenen Zimmern an. Laufhaus nennt sich sowas. Viele Frauen, viele Männer, und für jeden was dabei – außer für mich, weil ich eher auf Bukkake-Video stehe als auf nackte Kolumbianerinnen die an meinem Penis saugen. Ach ja, richtig, die Nutte ist ja eine Kolumbianerin! Aus Kolumbien. Warum habe ich gerade die gewählt? Warum keine Deutsche. Ob ich unterbewußt schon immer eine Südländerin ficken wollte. Na klar, wer nicht. Aber warum gerade aus Kolumbien? Ach ist doch scheiß egal! Loch ist Loch. Und Nutte ist Nutte.

Mir erscheint das Bild einer Gruppe von Männern denen ich vorher draussen auf dem Flur begegnet bin. Alles potenzielle Freier, aber anscheinend noch unentschlossen. Und komischerweise schüchtern.
Wie ich das sehe ist das so: Ein Mann geht in den Puff um zu ficken. Also jeder der dort hin geht, will ficken. Die Frauen dort wollen das die Männer ficken wollen. Sie verdienen ja damit ihr Geld. Das ist nicht so wie in der Disko wo der Mann so tuen muß also wolle er nicht nur ficken und die Frau so tuen als wollten sie ficken, aber auch wieder nicht, nur um zu verschleiern das sie will, aber nicht mit jedem. Im Puff will jeder. Also was soll die Scham? Wir Männer sind schon komisch, nicht wahr? Ich stelle mir nochmals die Gesichter der Männer draussen auf dem Flur vor. Voller Schuldgefühle waren die. Teilweise ängstlich das sie der Triebhaftigkeit bezichtigt werden. Und das andere Männer sie als das erkennen was sie sind: Auch nur Männer mit gewissen Problemen – nämlich keine Möse um ihn reinzustecken zu haben. Sie finden keine kostenlose Möglichkeit ihren Samen auf einem öffendlichen Acker auszusäen. Na und? Dafür gibt es doch die Nutten. Sex ohne Kinder und verpflichtungen. Das können nur wir Männer. Also Männer seit stolz darauf! Frauen können zwar leicht einen Partner zum “Liebe machen” finden, aber sie müssen ihn dann wieder los werden. Männer gehen in den Puff, kommen, und gehen dann wieder. Eigendlich eine saubere und ganz normale Sache. Aber leider wurden uns Männer Schuldgefühle eingepflanzt. Von Mama, Schwester, der Ex-Freundin und allen anderen Frauen dieser Welt die sich ihrer Macht über uns beraubt fühlen. Und wir Männer lassen uns berauben und kastrieren und beklagen uns danach nicht einmal. Schon irgendwie witzig.

Aber genug über die Männer draussen nachgedacht. Es wird Zeit das ich hier rauskomme. Die Alte Kolumbianerin kann bald nicht mehr. Ich sollte sie wohl durch meinen Orgasmus erlösen. Allerdings ist ER gerade wieder im schlaffe Nudel-Statium. Mal sehen was ihn daraus wecken könnte.

Anfangen tue ich mit was leichtem. Ich stelle mir Pamela Anderson in ihrem Swimsuit vor, aber das bringt leider nichts. Aus der Pupertät bin ich wohl schon lange raus. Ich brauche was härteres. Ich stelle mir also Pamela in einem Nichts vor. Pamela nackt ist schon besser. Mein kleiner zuckt kurz als wolle er sagen ” War das gerade Pamela?”
Ich steigere meine Fantasie und stelle mir einen Dildo vor. Den Dildo stelle ich mir dann in Pamela vor. Und Pamela mundwärts an meinem Penis. Whaoo! Das turnt an! Pamela saugt in meiner Fantasie mit einem Dildo in ihrem Arsch (ja, das ist noch geiler!) an meiner Nudel, während die Kolumbianerin in Real daran rumsaugt. Sie heißt, glaube ich, “Camela”. Aber wen interessiert schon der Namen wenn man einer Nutte gleich in den Mund spritzt?
Jetzt ist “klein Willi” wach wie ein unter drogenstehender Talkshowmoderator. Und hart ist er wie das gute alte Krupp-Stahl. Die Nutte sieht ihr Ziel vor Augen und legt gleich nochmal eine Schippe drauf in dem sie die Frequenz zwischen auf und ab bewegung erhöht.
Jetzt blos nicht nachlassen! Wo waren wir? Ach ja, Pamela war gerade an meinem besten Stück angedockt und versucht zwaghaft einen Eiweißtrasfer herbeizurufen. Ich stelle mir als steigerung noch vor wie der Dildo in ihrem Arsch vibriert und sie dabei stöht als ob sie gleich abheben würde. Nun erfüllt ein leichtes Ziehen und Kriebeln meine Leistengegend – ich bin kurz davor! Gleich… gleich… ja… ja…

Was ist los? Warum kommt da nichts? WO VERDAMMT NOCH MAL IST DAS KRIEBELN HIN?
Ich muß meine Fantasie noch etwas ausbauen. Ich stelle mir vor wie Pamela Anderson an meinem großen Bruder angedockt ist, saugt wie Vorwerk während ihr der Arsch von einem rosa 35 cm Dildo beinahe in Fetzen gerissen wird. Ihre Augen quellen angesichts der enormen Größe meines Schwanzes hervor, aber sie würgt kein bischen (das Miststück ist ein Schluckspecht aller erster Güte! Mein Gott!). Ihre riesen Titten klatschen bei jedem Anlauf an meine Schenkel. Das ist das Prickeln und Kriebeln und ziehen wieder! Ich komme…

Zwar nur in meiner Fantasie aber immerhin. Ich spritze Pamela die volle Ladung Sperma in ihr Gesicht. Das Sperma landet quer über dem linken Auge bis runder zum rechten Mundwinkel. Eine Stalaktite aus Sperma hängt von ihrer Nasenspitze und schwingt dort hin und her. Und sie lächelt glücklich und zufrieden während sie mit der Stalaktite an ihrer Nasenspitze spielt und versucht sie mit der Zunge aufzufangen.

Dann komme ich auch in Echt. Ich baller der Kolumbianerin eine solch riesige Ladung, mit solch einer Wucht in die Fresse, das ich kurz befürchtete es würde sie durch das Zimmer katapultieren – was mir in diesem Moment, ehrlich gesagt, egal gewesen währe. Aber natürlich passierte nichts derartiges. Sie wischte sich das Sperma einfach wieder aus dem Gesicht und den Haaren und zog sich wieder an. Mission erfüllt.

Ich schnauft noch kurz durch, bedankte mich bei Pamela aus meiner Fanatsie und dann noch bei Camela für ihre tatkräftige Unterstützung (von Pamela erzählte ich ihr natürlich nichts. Frauen können ganz schon zickig sein wenn es um andere Frauen und dem Sex geht).

Dann verabschiedete ich mich und zog vondannen.

Als ich später Ralf wieder sah und er mich fragte wie es war, sagte ich: “Gut. Ich fühle mich als ob ich stundenlang geschlafen hätte” Ralf schaute mich nur verständnisslos an.

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