Vom Padawan der zwielichtigen Macht!

Kuchen-Lawine

Februar 27th, 2009 by Padawan

Kennt ihr auch die Tage an denen euch ein appetit nach was Süssem überkommt? Ihr so richtig heißhunger bekommt nach Kuchen, Keksen oder Schmalzgebäck? Tage an denen euch all die Belehrungen von wegen “macht dick” und “ist ungesund” und “macht die Zähne brüchig” und ist eh “zu teuer”, egal sind? Ihr wollt einfach ein schönes Stück Torte oder so.
Und dann kauft ihr euch eins und freut euch.
Und dann kommt der Kollege der plötzlich auch einen Kuchen hat und sauer ist wenn du ihn nicht wenigstens mal probierst. Dann hat eine Mitarbeiterin auch zufällig an diesem Tag geburtstag und euch ist schon schlecht, aber die Torte muß ja auf jeden Fall auch noch vertilgt werden – war ja auch teuer das teil und zu feier des Tages… Und gerade wollt ihr auf´s Klo verschwinden um Bulemi mal live zu erleben, da fängt euch die süsse vom Empfang ab und steckt euch zwei Packungen Schokoladen-Riegel zu, weil du immer so nett zu ihr warst und du hast größte Mühe den Mageninhalt dort zu behalten wo er sein sollte und gleichzeit mit gespielter Freude das erhaltene dankend anzunehmen. Abends kommt dann die Nachbarin, die mal wieder einen Kuchen gebacken hat und meint “du magst den doch so”, was auch stimmt, eigendlich. Aber nicht heute! Aber das kannst du nicht sagen. Also sagst:”Danke. Wie nett…” Und schmeißt ihn danach sofort in den Abfalleimer.

Die nächsten zwei Tag kannst du kein Stück Kuchen, Torte, Keks oder Süßware mehr sehen. Und als du einem alten Bekannten begegnest, sagt der zu dir “Du hast abgenommen! Machst du Diät?” und du lachst weil du weißt, das es nicht stimmt.

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Ich brauche mal eure Hilfe.

Februar 25th, 2009 by Padawan

Gerade eben war ich am Duschen (es würde mal wieder Zeit, die Fliegen haben sich schon über den Gestank beschwert). Ich habe mich eingeseift und abgeschruppt und irgendwann komme ich mit meiner Hand in die nähe der Arschritze und ich denke kurz “Hui, das ist ja mal ein tolles Gefühl”. Und weil das so toll war, dachte ich mir, ich sollte doch mal eine tiefenreinigung durchführen und auch das Rektum mal wieder vom Schmutz befreien. Das Rektum hat sich gefreut, ich auch.
Doch irgendwann erspürte ich eine leichte Erhebung und ich krazte daran herum – war ich doch der Annahme erlegen hierbei müsse es sich um Kot oder ähnliches handeln. Doch das krazen an der Erhebung brachte rein garnichts, außer nach einiger Zeit leichte Schmerzen. Da würde mir bewußt, das es sich nicht um Kot oder anderstartigem Schmutz handelt, sondern um einen Körpereigenenteil meines Hinterns. Sprich, es mußte dann wohl ein Pickel sein. Ein Pickel der zwischen meinen Arschbacken zur voller Reife erblüte und nun den Weg in und aus meinem Rektum blockiert. Nun blockieren ist vielleicht übertieben – so groß war er auch wieder nicht – aber es störte mich doch sehr, von dem vorhanden sein des Pickels, zwischen meinen voluminösen Arschbacken, zu wissen. Ich hätte den Vorfall mit dem auffinden des Pickels gerne wieder vergessen, aber ich konnte nicht. Ich mußte immer wieder daran denken und danach greifen.
Irgendwann beschloss ich die Aktion “Pickel-entfernen” zu starten. Ich nahm mir vor den Pickel mittels Körperlicher gewalt zum verschwinden zu zwingen – sprich ich wollte ihn ausdrücken. Nun ist das aber nicht so einfach mit dem ausdrücken wie mit den Pickel die im Gesicht wuchern. Man kann sich ja nicht einfach umdrehen und anch unten beugen um daran zu kommen. Üblicherweise ist das Gesäß hinten und daran lässt sich so schnell nichts ändern. Als was tun?
Ich versuchte die Methode mit deinen Armen nach hinten um den Körper greifen und durch nach hinten beugen sie näher zum Pickel zu bewegen, doch das hatte zwei nachteile: a) verlor ich irgendwann das Gleichgewicht und b) je mehr ich mich nach hinten beugte, desto enger wurde der Spalt in dem der Pickel haus.
Dann versuchte ich es vorne herum durch die Beine. Doch nicht nur das mir mein Geschlechtsteil – das ohne angeben zu wollen gigantisch ist – dabei im Weg war, auch hatte ich zwischen den Beinen nicht genug platz zum manövrieren, geschweige den, den Pickel zu ergreifen.
Jetzt bitte ich euch um Hilfe. Gebt mir einen Rat. Wie bekomme ich den Pickel zwischen den Arschbacken meines fetten Hinterns ausgedrückt. Und bitte helft mir schnell, weil ich weiß nicht wie lange ich das noch aushalte, von dem Pickel zu wissen, aber ihn nicht ausdrücken zu können. Denkt ihr ich sollte meine Mutter oder meinen besten Freund bitte mit den Pickel an meiner statt auszudrücken? Oder sollte ich gleich in die Notaufnahme nach Stuttgart fahren und ihn mit von einem Facharzt in einer Not-OP entfernen lassen?

Der beste Vorschlag wird mit einem Foto von meinem Hintern belohnt.

UPDATE: Mittlerweile hat sich der Pickel schon lange zurückgebildet. Aber weil ich weiß, das alles im leben zwei Mal passiert, habe ich für das nächste Mal eine super Lösung parat. Dafür danke ich mir selbst, weil mir das bei meinem letzten Puff-Besuch eingefallen ist :-)

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Die haben doch alle eine Meise!!!

Februar 25th, 2009 by Padawan

Heute ist Mittwoch. Heute gibt es bei mir Schweineschulter aus der Rippe. Oder war es anderstherum? Egal. Hauptsache Fleisch!
Doch alle sagen, nur Fleisch fressen sei ungesund und man würde dadurch fett werden. Man solle dazu etwas als Beilage nehmen. Salat am besten. Warum man jetzt weniger zunehmen sollte wenn man ZUSÄTZLICH zum Fleisch noch Unkraut in sich rein stopft, das konnte mir bisher keiner erklären. Aber man sollte jedem Rat gehör schenken – sei er auch noch so dumm.
Gesagt getan war ich heute Abend noch im örtlichen Supermarkt. Dort gibt es nicht nur alle Rentner des Dorfes (ich glaube die wohnen dort. Oder sie finden nicht mehr raus und heim) und die hübscheste Kassiererin des Dorfes (die schönste von zwei) – nein, auch Grünzeugs zum kaufen. Und das ist ideal um meinem Stück Schwein beizuliegen.
Doch wisst ihr was die für einen Bündel Unkraut am Stück wollen? 1,99€! Das sind sage und schreibe 1 cent weniger als 2€. Dafür bekomme ich das Stück Fleisch gegart, vorgekaut und verfüttert. Also ist die Bezeichnung “Schweineschulter, gegrillt, nach Neapolitaner-Art mit Knoblauch und Tomaten, dazu eine Salat-Beilage” nicht richtig und irre führend. Richtig müsste es heißen: “Salat mit Dressing vom Heimischen Acker nach Art des Chefs zubereitet, mit Beilage vom Schwein”.
Jetzt wisst ihr auch warum gesund leben so wichtig und wertvoll ist: Weil mit Fleisch verdient man heutzutage kein Geld mehr!

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Die Lesben greifen an!

Februar 9th, 2009 by Padawan

Guck ich rum, guck ich nom – überall Lesben um mich rum.

Also ich habe eigendlich nichts gegen Lesben. Ich habe allgemein nichts gegen Homosexuelle. Es währe eh zwecklos. Es sind einfach zu viel! Da kannst du abknallen und vergasen soviel du willst…

Ach was nur Spaß. Ernsthaft, ich habe nichts gegen Lesben. Soll doch jeder lieben wenn er will!

Es ist nur so das ich bisher einfach zu wenige Lesben kennen gelernt habe um sie zu hassen. Das hat sich in letzter Zeit jedoch geändert. Neuerding schein jeder lesbisch, schwul oder heterosexuell zu sein.
Liegt das am Wetter? Oder an mir? Frauen, bei denn ich vor Kurzen noch dachte “Hey die Alte würde ich auch gerne mal herschaukeln” sind nun lesbisch. Und das sind oft die hübschesten Weiber! Und der klägliche Rest bleib uns Normalos.
Der Abfall. Die Freaks.
Jetzt bleibt dir nur entweder auch lesbisch zu werden, was als Mann schwer geht, oder sich die übrigen Normalo-Frauen mit den Normalo-Männern zu teilen.
Was mich wundert ist wo kommen die ganzen Lesben her? Wachsen die auf den Bäumen? Vor ein paar Jahren gab es hier in der Gegend noch keine Lesben. Lesben, das wußte jeder, gibt es nur in den USA, wo jeder ein Waffe im Hosen bund trägt, eine USA-Fahne im Vorgarten wehen hat und wo jeder zweite Schwul oder Lesbisch ist. Da eben, wo die ganzen Freaks und Perversen wohnen. Aber anscheined haben die dort drüben keinen ausreichenden Platz mehr und so schwabt das Gesindel und Pack nach Deutschland.
Gottseidank habe ich nichts gegen Homosexuelle. Sonst würde mich das ja jetzt stören. Ich finde die Lesben sogar richtig super! Die sind so niedlich wenn sie sich bewegen. Da möchte man sie am liebsten Knuddeln und drücken. Aber ich glaube das haben die nicht so gerne, die Lesben. Zumindest nicht von einem Mann.
Und Lesben sind sogar zu was gut! Die machen die besten Pornos. Was währe die Welt ohne die super Lesben-Szenen in unseren Sex-Filmchen?
Also ich bin dafür das man den Lesben ein Wahlrecht gewährt – oder haben die das schon?

Falls das ein Homosexueller lesen sollte: Das war natürlich alles Ironie und nicht ernst gemeint.

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Waste-Bitch-Project

Februar 8th, 2009 by Padawan

Moinsen!

Ich habe gerade in meinem Postfach ein kleines Video gefunden. Und nun reiche ich es an euch weiter. Ihr sollt ja nicht dumm sterben.

Man beachte den einsammen Benzinkanister, der ansich nutzlos dort herum steht. Nutzlos eigendlich nicht, weil sonst währe die dumme Kuh ewig weiter weg gerannt und das währe ja blöd gewesen. So währe der Film vielleicht noch ewig weiter gegangen und man hätte sie nur rennen und ihn nur langsam laufen sehen. Aber weil die Tussi weiß wie man Männer glücklich macht, läuft sie zielstrebig auf den einsamen Benzinkanister zu.
Das Video ist übrigens nicht zur Nachahmung zu empfehlen! Das viele Blut ist nämlich nicht so gut für den empfindlichen Waldboden.

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Ficken und die Stadt.

Februar 7th, 2009 by Padawan

Ich bin ein Cineast.

Bevor ihr jetzt annehmt das sein Anhänger einer Sexuellen Praktik, erkläre ich euch mal eben den Begriff. Also ich schaue gerne Kinofilme. Eigendlich alle Art von Filme.
Und neulich habe ich in meinem jugendlichen Leichtsinn “Sex and the City – Der Film” von Rapidshare ausgeliehen. Und wer es nicht weiß: der Film ist für Frauen gemacht. Ich glaube es wurde garnicht erwartet das überhaupt je ein Mann auf die Idee kommen würde diesen Film anschauen zu wollen. Höchstens weil er während des Filmes an seiner Alten rumschrauben will.
Also die Serie, soweit ich sie in erinnerung hatte, war garnicht mal so schlecht. Viel Sex, nackte Haut und hübsche Weiber. Etwas Gezicke und getrasche konnte man ertragen. Und er Eine oder Andere witzige Spruch war auch dabei.
Der Film allerdings ist wie eine groß kräftige Ohrfeige für die Männerwelt. In dem Film kommt der Mann als Ganzes schlecht weg. Wenn ihr also schwul seit oder weiblich – oder ihr euch gerne selber quält – dann könnt ihr euch den Film rein ziehen. Ansonsten bleibt lieber bei Rambo, Transporter und Co. Und geniest die “richtigen” Pornos wenn ihr Titten sehen wollt.

Ein Beispiel:
Miranda, die Rothaarige Anwältin, ist von der Anwalts-Arbeit, dem Kinderwickeln, dem ständigen “Cosmopolitan” saufen und den leidigen Gesprächen mit ihrem Mann so gestresst das sie kaum noch Zeit hat um mit ihm zu schlafen. Doch ist Sex ja eigendlich das Hauptthema in “Sex and the City”. Gleich neben Mode und Schuhe. Also kann das so nicht bleiben. Ihr Mann, der gutmütige und liebe Steve, will endlich mal wieder die gute Miranda herpudern. Er, gerade so an in ihr rumstochern und in fahrkommen, schlägt einen Stellungswechsel vor. Sie antwortet: “Ach was. Jetzt mach endlich. Werde fertig. Ich will schlafen!”. Er ist schockiert, rollt sich runder, mault noch etwas und schläft dann etwas sauer ein. Typisch Mann – kein Verständniss für die Nöte und bedürfnisse der Frau. Ignoranten, alles!
Ein paar Szenen später: Sie sortiert ihre Akten. Er setzt sich zu ihr und sagt: “Ich habe mit einer anderen Frau geschlafen. Es tut mir leid. Es ist einfach so passiert.” Und sie schreit, von wegen Arschloch und so und schmeißt ihr raus. Der Rest des Filmes ist Steve der Fremdgänger der seine Frau betrogen hat. Männer eben – immer nur das eine im Schädl: SEX!

Eine anderes Beispiel:
Samatha, die immergeile PR-Beraterin, ist glücklich mit einem jungen Schauspieler zusammen. Sie ist 50jahre alt, er ist ca. 25. Sie ist immer geil, er ist immer geil. Und wenn er nicht gerade einen Film dreht oder sie gerade wieder kurz mal auf einen Consmopolitan in NY ist (Sie lebt jetzt in LA am Strand), dann ficken sie eigendlich ständig nur. Eine perfekte Beziehung für eine Frau, sollte man meinen. Sex, Geld, Prestige und ein riesiges Haus am Strand. Er macht alles für sie und ist immer für sie da (wenn er nicht gerade einen Film dreht). Er hört ihr zu, tröstet sie und fick sie besinnungslos und sie verlässt ihr am Schluß. Warum? Keine Ahnung. Dazu bin ich als Mann wohl zu unsensibel. Irgendwas von eingesperrt sein und nicht Glücklich genug sein, oder so…

Eine weiteres Beispiel:
Carry, Frontfrau von “Sex and the City” und Kolumnistin, will heiraten. Mr. Big, ihr Verlobter will das erst nicht, aber weil sie es will, lässt er sich darauf ein. Erst wird mal eine gemeinsame Wohnung gekauft. Die alte überteuerte Wohnung behält Carry aber weiterhin, weil sie sich nicht sicher ist ob das auch klappt mit dem Zusammen ziehen und so. Wenn das allerings mal ein Mann machen würde, dann würde man ihm sofort vorwerfen, das er sich der Bezihung nicht sicher ist und er sie nicht wirklich liebt. Aber das gilt nur für Männer, Frauen sind da nur vorrausschauend.
Es sollte ursprünglich eine normale Wohnung werden – NY ist auch wahnsinnig teuer was Wohnungen angeht. Aber keine ist gut genug – das entscheidet selbstverständlich Carry, wer auch sonst. Irgendwann besichtigen sie aus Zufall eine riesige Penthousewohnung in der locker eine Armee platz hätte und die jenseits aller finaziellen Vorstellungen liegt. Aber Carry gefällt sie, also ist sie gekauft (oder gemietet? Wurscht!).
Leider hat Carry 5000 Paar Schuhe und in den Schrank passen nur 150 Paar. Aber Mr.Big verspricht abhilfe zu schaffen. Er baut ein ZIMMMER (!) das so groß ist wie das Taj Mahal mit Beleuchtung, Klimaanlage und Roomservice für die Schuhe von Carry. Carry freut sich. Der Zuschauer freut sich. Mr. Big freut sich das Carry sich freut. Und der Zuschauer freut sich das sich Mr. Big freut das sich Carry freut. Und das freut wiederum den Zuschauer. Und so weiter.
Mal abgesehen davon das das alles völliger Blödsinn ist und sowas von teuer und unnutz, ist es auch so wahnsinnig schnulzig das mir übel wurde.
Etwas später, die Nacht vor dem großen Tag. Es soll geheirat werden und Carry feiert schon mal vor. Mr. Big muß abeiten und kann nicht feiern. Wozu auch? Männer gehen eh nur in Stripclubs und lecken Spirituosen von weiblichen Brüsten – und das will keine Frau in einem Film sehen. Carry feiert währenddessen mit – wer häte das gedacht – Cosmopolitan und ihren drei Freundinnen.
Ursprünglich sollten 20 Leute kommen – Familie und Freunde (ihrerseits natürlich. Männer haben keine Freund sondern nur Saufpartner). Aber das war absourt! Dann wurden es schnell 50. Und zum Schluß pendelte es sich beim engst Kreis mit 250 Leuten ein.
Mr. Big war schon mal verheiratet. Er hat bammel das das diesmal auch wieder schief geht und ruft sie am Tag zuvor an. Er sagt, er habe Bedenken und wisse nicht ob er es schaffe das durch zu ziehen. Sie sagt, er solle sich mal nichtso haben und sie würden über sei Bedenken nach der Hochzeit reden. Am Tag der Hochzeit ist er pünktlich, sie nicht. Er kann nicht alleine in die Kirche gehen und wartet im Auto. Er ruft sie an und spricht auf die Mailbox. Er sagt, er könne nicht alleine in die Kirche gehen und fragt wo sie sei. Er brauche sie. Jetzt.
Dann befiehlt er in Panik seinem Chauveur loszufahren. Irgendwann trifft Carry an der Kirche ein und vermisst Mr.Big. Mr. Big sitzt im Auto und ruft Carry nochmals an. Carry hat aber ihr Telefon nicht be sich und beginnt zu heulen, weil sie nun denkt, er habe sie sitzen lassen – was er irgendwie auch hat. Aber genau in diesem Moment besinnt sich Mr.Big und befiehlt seinem Chauveur umzudrehen. Sie fahren zurück und begegnen unterwegs Carry in dessen Limosine. Beide halten. Beide steigen aus. Sie laufen wie bei einem Happyend auf einander zu und er sagt noch wie es ihm leid täte das er in Panik geraten sei und so… und sie schlägt ihm ihren Blumenstrauß um die Ohren und dampft wieder ab.
Mr.Big wurde nicht verstanden und sitzen gelassen, war aber eindeutig Schuld an dieser Missäre. Wie konnte er sie nur so blamieren? Zweifel zu haben, sich etwas einfach mal anderst zu überlegen, den Anderen zu blamieren, sowas dürfen nur Frauen machen! Zumindest in diesem Film.
Aber das war noch nicht alles! Was nun folgte war das dümmst was je gesehen habe. Der Rest des Films (100 Minuten) ging sie ihm aus dem Weg und ignorierte seine Nachrichten, weil er sie ja so schändlich beleidigt hatte mit seiner Panik. Sie gab ihm keine Chance. Nicht eine. Anrufe, Mails, Besuche. Nicht fruchtete bei Carry. Mr.Big versuchte es über die Freundinnen und erklärte denen was vorgefallen war. Doch die Freundinnen von Carry sind auch nur Frauen und für die Komplexität der Situation wohl zu doof, also brachte das auch nichts. 100 minuten lang herschte Streit und Krieg zwischen Carry und Mr.Big. Und kurz bevor der Abspann anlief, fand Carry einen Brief in ihrer Post. Ein Brief von Mr.Big. Hierzu muß am erwähnen, das Carry sich eine Assistentin zugelegt hatte, die das öffnen und sortieren von Briefen und Mails übernommen hatte. Nun war dieser Assistentin weg und Carry bekam wieder ihre eigene Post zum öffnen. Der erste Brief seit fast einem Jahr von Mr.Big! So ein Arsch! Warum hat er nicht vorher schon versucht sie zu kontaktieren? Kein einziger Brief! Keine Nachricht hat sie erreicht! Nichts! Männer eben!
Und liest den Brief. Und er war schön geschrieben, der Brief. Also beschwert sie sich bei ihrer ehemaligen Assistentin das dieser blöde Mr.Big erst jetzt ihr schreiben würde. Und die sagt dann, warum jetzt erst? Seit einem Jahr – fast täglich. Sie soll doch mal in die Schublade schauen. Und dann in das Postfach mit der Beschriftung “Unerwünscht” (oder so ähnlich). Und erst da begriff Carry das nicht er sie, sondern sie ihn verlassen hat. Das ist natürlich meine Erkenntniss. Im Film hieß es einfach “Er hat es wohl nicht verbissen genug versucht” oder so ähnlich.
Wenn wir Männer in Echt solche Menschen währen wie in “Sex and the City – Der Film”, dann währe die Welt um einiges Besser, glaubt mir. Solche gedultigen, führsorglichen und charmanten Menschen gibt es nicht. Genauso wenig wie immer geile, intelligente und witzige Frauen.

Jetzt braucht ihr den Film nicht mehr anzuschauen. Ich habe die Message wohl ausreichend dargelegt: Männer sind scheiße und Frauen mögen Cosmopolitan und Schuhe, sonst nichts!

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Was haben Glühbirnen und Nutten gemeinsam?

Februar 6th, 2009 by Padawan

Neulich haben wir uns in der Firma, anstatt zu arbeiten, über Nutten unterhalten. Also ich, nur um das mal anzumerken, habe größten Respekt vor Nutten! Vorallem wenn sie Nackt sind und mir ihre gespreizten Schenkel entgegen strecken.
Mein Arbeitskollege sagte dann zum Thema “Wie das wohl ist, sich von fremden Männer ficken zu lassen”: “Das ist für die nichts besonderes. Das ist ein ganz normaler Job für die. Für sie ist das auch nicht anderst wie für Dich, wenn du Glühbirnen wechselt”.
Ich sagte ihm, das ich seiner Meinung bin. So seit das wohl. Genau so. Es sei beinahe das gleiche – Glühbirnen wechseln und sich wie ein Tier in die Vagina rammeln zu lassen. Zumindest könne man es vergleichen. Es sei beides ekelhaft und erniedrigend und man sollte sowas nicht für das bischen Geld machen müssen. Und wenn ich mir aussuchen müßte, ob ich mir nun lieber in der Arsch ficken lassen oder weiterhin Glühbirnen wechsle, dann würde Glühbirnen wechseln nur ganz knapp gewinnen.

Also mal ehrlich, könnte ihr euch das Vorstellen? Sex gegen Bezahlung? Ich meine nicht “Liebe machen” oder “Absaften” oder so. Nein, Sex mit einem furchbar fetten nach Schweiß stinkenden Mann dessen Penis 10 cm lang ist und den man zudem erst unter dem Gestrüpp suchen muß. Jemand der einem sein Rohr rücksichtslos in den Arsch rammt und dabei stöhnt wie ein Eber – und genauso aussieht!
Der einzige Vorteil den Frauen haben, ist, wenn sie garnichts mehr haben und pleide sind, können sie immer noch ihren Körper verkaufen. Diesen Vorteil haben wir Männer nicht, weshalb das weiblich Geschlecht auch das begnadetere Geschlecht ist.
Nun mag der Eine oder Andere anmerken das es auch männliche Hurren gibt. Und damit mag er recht haben. Aber männliche Hurren, so genannte Stricher, befriedigen selten weibliche Gelüste, sondern mehr schwule männliche. Und die wenigen die ihrer Dienste der Frauenwelt erfolgreich anbieten dürfen, sind recht selten. Eine weibliche Freierin erwartet das volle Paket: Aussehen, Gedult, Charm, Charisma, Stil und dazu ein übermenschliches Stehvermögen. Mit Rein-Raus-Fertig ist es da nicht getan! Und mit einer Runde wahrscheinlich auch nicht. Geschweige den das man danach einfach einschlafen darf. Und wer von euch eine Freundin hat die danach noch kuscheln will, weiß wie unnatürlich das ist, danach nicht einschlafen zu dürfen.

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Tschüßi!

Februar 5th, 2009 by Padawan

Heute ist Donnerstag. Donnerstag bedeutet, Montag, Dienstag und Mittwoch erfolgreich überstanden. Das ist eine Belohnung wert. Also war ich heute Morgen beim Bäcker und habe mir 1 Crossain und 3 Berliner (wegen den Vitaminen in der Marmalade) besorgt.
Das erste witzige ist das sich beim Bäcker, seit bei uns in der Firma gebaut wird, die ganzen Bauarbeiter treffen und ihre morgendliche Portion Butterbäme und Jägermeister gönnen. Von den 20 Arbeitern sind, grob geschätzt, 20 oder mehr Ausländer aus verschiedenen Nationen der Erde. Wenn man ihnen zuhört, wie sie sich über Weltpolitik unterhalten, dann kann man ständig die Worte “Allah Akbar” hören.
Nach dem ich meine Belohnung verbal bestellt habe und die Bäckereifachverkäuferin (BfK) meine Drogen verpackt hat, frage ich sie schälmisch, ob sie da bei den Herren auch schon mit reden könnte, weil sich die doch jeden Tag bei ihr vor der Theke treffen und über Sprengstoff und mögliche Ziele unterhalten würden. Das Mädchen mit meinem Croissant und den drei Berlinern versteht mich aber nicht und schaut nur blöd. Ich denke, kein Wunder bist du nur eine BfK, weil zu mehr reichts wohl IQ-mässig nicht. Also gehe ich wieder.
An der Türe begegne ich dem Flummi des Ladens – dem Chef. Ein Mann mit Halbglatze (das hat der mir wohl abgeschaut) um die 40. Ich sage “Morgen” und dränge mich an ihm vorbei und gleich hinterher “Und Tschüß”. Er antwortet “Tschüßi!”.

Tschüßi! Also Tschüßi geht für einen Mann ja wohl mal garnicht! Alles, aber kein Tschüßi! Ein Nicken, ein Stupser, ein gebrummtes “Ja ja”. Aber kein Tschüßi. Tschüßi sagen Schwule und Frauen.
Tschüßi ist wie ein Arschfick. Sowas macht man einfach nicht.
Also ich glaube in die Bäckerei gehe ich so schnell nicht mehr.

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Äpfel essen fördert eben das Verständniss!

Februar 5th, 2009 by Padawan

Eine kurze Geschichte zum frühen Morgen.

Ich saß gestern in der S-Bahn und träumte so vor mich hin, als ich irgendwann bemerkte, das ich neben zwei hübschen jungen Mädchen saß, die auf ihren Plätzen lümmelten und sich unterhielten.
Ich hörte also den zwei zu, weil ich weiß, nur so kann man was über sie erfahren – und ich habe eh nichts besseres zu tun.
Witzig fand ich dabei, dass das eine Mädchen einen saftigen Apfel verspeisste. Sie biss immer wieder mal in selbigen Apfel, der daraufhin seinen Saft in die Gegend verspritzte. Doch das war noch nicht das witzigste. Das Mädchen, den Mund voller Apfelinnereien und Fruchtsaft, versuchte auch weiterhin sich mit ihrer Freundin zu unterhalten.

Ich bin jetzt, um das mal anzumerken, kein elitärer Spiesser oder so, doch fand ich dieses Verhalten etwas unmanierlich. Meine Mutter hat Zeit ihres Leben verbissen versucht mir Etikette beizubringen. Eine Delle an meinem Hinterkopf zeugt von diesen Bemühungen und ihren Erfolgen. “Man spricht nicht mit vollem Mund!”, das weiß ich nun. Dieses Mädchen neben mir scheint aber nun bei derartigen Unterrichtsstunden gefehlt zu haben…
Es kamen nur “MMMHNMMNHHNFFFFGGHMM”-Laute aus ihrem Mund, die durch Teile vom Apfel und dessen Saft unterstützt wurden. Zumindest für mich waren diese Laute nicht mehr als ein grunzen und gurgeln. Ihre Gesprächspartnerin allerdings sprach anscheinend die selbe Sprache, weil sie verstand vermutlich jedes Wort. Oder sie nickte nur ständig, weil sie nicht wußte was sie sonst machen sollte.
Ich amüsierte mich köstlich über meine beiden (äußerst jungen und äußerst gutaussehenden) Nebensitzerinnen und wischte mir nur gelegendlich die Apfelspritzer und das Fruchtfleisch aus dem Gesicht.
Irgendwann war der Spaß jedoch zu Ende – genau zu dem Zeitpunkt als der Apfel, außer Kernhaus und Stil, nichtsmehr hergab.
Doch das Mädchen hörte deshalb nicht auf zu erzählen. Jetzt verstand ich auch um was es ging. Das Problem war einen gewisse “Nicole”, die wohl eine Schlampe oder so, sein soll. Mädchengespräche “par exellent” eben.
Ich klingte mich dann auch schon wieder aus dem Gespräch aus, weil ich diese Nicole wohl nicht kenne und auch nicht kennen wollte – mit Schlampen habe ich es nämlich nicht so. Ich stellte mir stattdessen vor, was jetzt wohl witzig währe. Witzig, das beschloss ich, währe es, wenn das andere Mädchen jetzt ständig “Was?” fragen würde weil sie ihrer Gesprächspartnerin jetzt ohne Apfel zwischen den Zähnen nicht mehr verstehen könnte.

Und genau in diesem Zeitpunkt sagt das andere Mädchen tatsächlich: “Was hast du gesagt?”
Und ich konnte einfach nicht anderst als laut los zulachen. Alle schauten mich verständnisslos und erschrocken an.
Und ich sagte nur “Äpfel essen fördert eben das Verständniss!”

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Frauen – Aufzucht und Pflege

Februar 4th, 2009 by Padawan

So, ich will euch heute mal den Umgang mit dem Weiblichen Geschlecht näher bringen. Als erstes muss ich leider sagen, ich habe davon auch nicht unbedingt viel Ahnung. Allerdings kann das ja so schwer nicht sein, weil man ist ja selber auch groß geworden und die Katze die sich womöglich im eigenen Besitz befindet ist auch noch am Leben. Und wo ist schon der Unterschied zwischen einem verfressenen Pelzkneul und einer Frau?

Was Frauen auf jeden fall täglich brauchen ist ihre Portion Streicheleinheiten. Damit bleibt ihr Fell immer schön geschmeidig und ihre Launen, vor allem die negativen, reduzieren sich auf ein Minimum.
Was außerdem noch wichtig ist im bezug auf Frauen, ist das man sie immer schön gießt. Leider unterscheiden sich die Frauen bei dem Medium das sie vertragen. Hier muß man also anfangs etwas experimentieren mit den diversen Flüssigkeiten. Die eine mag eher das harte Zeugs und kommt erst bei Tequila so richtig auf Touren. Die andere Frau dagegen mag das gar nicht und steht eher auf Fruchtsäfte – erst da werden sie zu „frechen Früchtchen“ J . Manch eine Frau steht allerdings nur auf Wasser und Tee. Das klingt auf den ersten Blick recht fade und man könnte annehmen das diese Frauen auch im Bett sich so geschmacklos und einfallslos verhalten. Aber dem ist nicht so! Zumindest meiner Erfahrung nach nicht. Frauen die ihren Salat nur mit Zitrone und Kräutern würzen, ihr Wasser am liebsten aus Regionen der Erde beziehen die auf keiner Weltkarte verzeichnet sind und ihren Tee nur ungezuckert und Biologisch mögen – diese Frauen sind was das Sexuelle angeht um so einfallsreicher. Und was beim Geschmack und Würze in der Ernährung fehlt, wird bei der „Körperlichen Ertüchtigung“ nachgeholt. Also ein wirklicher Tipp und nur zu empfehlen was Frauen angeht.
Leider sind Frauen im allgemeinen auch recht kostspielig. Dem sollte man sich vor der Anschaffung eines Weibs bewusst sein! Wer denkt, er kann an seinem Weib sparen, der wir keine groß Freud mit ihr haben. Genauso wie Katzen wenn sie unzufrieden sind an Möbeln und Wänden kratzen, so kratzen unzufriedene Frauen an den Nerven des Mannes. Also gilt, der Frau immer das zu geben was sie sich wünscht. Schmuck, Blumen und Pralinen (nicht zum essen. Sie will ja nicht dick werden. Nur zum anschauen) sind die Grundausrüstung für die Aufzucht des weiblichen Wesens – und täglich ein Paar neue Schuhe.
Sollte die Frau mit ihren Bemühungen zufrieden sein, so merken sie das daran, das sie nicht um Sex betteln müssen, sondern ihr haustier dem Sex bereitwillig zustimmt. Wenn sie sich die Frau allerdings mit Einsatz körperlicher Gewalt VOM LAIB halten müssen, dann haben sie es übertrieben mit der Pflege und die Frau fühlt sich zu wohl unter ihrer Obhut. Dann sollte sie über eine geeignete Methode zur „Reduktion des sexuellen Verlangens des weiblichen Geschlechts“ nachdenken. Ich empfehle einen gelegentlichen „Pups“ oder „Rülpser“ als Mittel. Bei härteren Fällen ist sind Knoblauch- und Alkoholfahnen sehr erfolgreich.
Ich hoffe ich konnte euch helfen und ihr habt reichlich erfolg mit der Aufzucht und Verwendung eurer weiblichen Nutztier.

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